Über Flink

Von Genossenschaften. Für Genossenschaften.

Flink ist kein Start-up-Produkt, das einen Markt sucht. Es ist aus dem Alltag der grössten Wohnbaugenossenschaft der Schweiz entstanden und wird seither gemeinsam mit den Genossenschaften weiterentwickelt, die es nutzen.

Bewohnerinnen und Bewohner beim Siedlungsfest an einer langen Tafel
Geschichte

Elf Jahre, drei Etappen

Flink geht auf eine Vision der ABZ zurück: digitale Kommunikation und Services für Genossenschafterinnen und Genossenschafter einfacher zugänglich zu machen.

  • 2015

    Der GrundsteinDie ABZ Allgemeine Baugenossenschaft Zürich formuliert die Idee eines virtuellen Treffpunkts und eines digitalen Schalters für ihre Bewohnerschaft. Panter beginnt mit der Entwicklung.

  • 2018

    Die App «Wink»Lancierung mit integrierten Reparaturmeldungen. Meldungen laufen erstmals durchgängig von der App bis ins ERP. Seither über 41'000 Meldungen.

  • 2021

    Aus Wink wird FlinkGemeinsam mit Wohnbaugenossenschaften Zürich und Panter entsteht die mandantenfähige, skalierbare Branchenlösung. Weitere Genossenschaften kommen dazu und bringen ihre Anforderungen in die Entwicklung ein.

  • 2026

    16 Genossenschaften, 140+ SiedlungenNeues Admin-Cockpit, Anbindung an ImmoTop und Amacos, Go-lives bei Kalkbreite und Lägern Wohnen. Flink ist eine der meistgenutzten Plattformen für Wohnbaugenossenschaften in der Deutschschweiz.

Wie Flink funktioniert

Ein Produkt von Panter. Gemeinsam entwickelt mit den Genossenschaften, die es nutzen.

Panter entwickelt und betreibt Flink als Software-as-a-Service. Die Genossenschaften bringen ihre Erfahrung aus dem Alltag und ihre Anforderungen laufend ein.

Gemeinsam entwickelt

Jede Genossenschaft, die Flink nutzt, gestaltet die Weiterentwicklung mit. Anforderungen nehmen wir laufend auf und bauen sie ein. Dazu kommen ein bis zwei Workshops pro Jahr mit allen Genossenschaften.

Gemeinsam mehr Funktionen

Was mehrere Genossenschaften brauchen, wird für alle gebaut. So entstehen Funktionen, die keine Genossenschaft allein entwickeln würde.

Kontinuität durch Panter

Panter entwickelt und betreibt Flink seit dem ersten Tag. Das sorgt für Kontinuität, Sicherheit und ein Team, das die Genossenschaften seit elf Jahren kennt.

Das Panter-Team bei einer Besprechung im Büro in Zürich
Wer dahintersteht

Panter, Zürich

Panter wurde 2005 von ein paar Studienfreunden gegründet und ist heute eine Software- und KI-Agentur mit rund 25 Mitarbeitenden in Zürich und einem mindestens ebenso grossen Netzwerk an Freischaffenden. Das Community-Team von Panter entwickelt und betreibt Flink und begleitet die Genossenschaften von der ersten Demo bis zum Jour fixe nach dem Go-live.

Was Panter mit Genossenschaften verbindet: Es gibt keine Hierarchien. Alle Mitarbeitenden sitzen in der Geschäftsleitung und entscheiden im Konsens, die Teams organisieren sich seit 2015 soziokratisch selbst, Zahlen und Dokumente sind intern offen. Wer so arbeitet, versteht, wie eine Genossenschaft tickt.

  • Ein festes Team aus Produktverantwortung in Zürich und einem eingespielten Entwicklungsteam, das die Plattform seit Jahren kennt
  • Erfahrung mit Community-Plattformen über Genossenschaften hinaus, etwa für Impact Hub Zürich
  • Persönlicher Kontakt statt Ticket-Nummer: Sie kennen Ihre Ansprechperson
21
Jahre im Geschäft, seit 2005
25+
Mitarbeitende
230
Kundinnen und Kunden, vom Start-up bis zum Grosskonzern
1'600+
abgeschlossene Projekte
15+
Auszeichnungen
Was uns wichtig ist

Drei Überzeugungen

Community braucht Verwaltung. Und umgekehrt.

Eine App, in der nur geplaudert wird, verstaubt. Eine App, in der nur verwaltet wird, wird nicht geöffnet. Flink ist bewusst beides, zur Hälfte.

Wir bauen das System, mit dem eine Genossenschaft arbeitet.

Nicht das, mit dem sie chattet. Deshalb hängt Flink an Bewirtschaftungssystemen wie AbaImmo (Abacus), ImmoTop (W&W) und Dynamics (Microsoft), statt daneben zu stehen, und bringt das Ticketsystem für Bewirtschaftung und Hauswarte gleich mit.

Ehrlichkeit vor Abschluss.

Nicht jede Genossenschaft braucht Flink. Wenn Sie zu klein sind oder ein anderes Werkzeug besser passt, sagen wir es. Das zahlt sich für beide Seiten aus.

Lernen Sie das Team kennen.

In einem ersten Gespräch hören wir zwei Drittel der Zeit zu. Erst dann zeigen wir, was Flink für Ihre Genossenschaft tun kann.